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2020_01_16 Waitonga Falls

Heute war wider einmal ein kleiner Ausflug geplant, eine kleine Wanderung zu den Waitonga Falls, die sind am Fusse vom „Mount Ruapehu“. Wir fuhren mit unserem RV durch den dichten Regenwald bis zum Wanderweg.

Die Strasse führt eigentlich zum Ski-Ort von Neu Seeland, von dort aus kann man im Winter auf dem „Mount Ruapehu“ Ski fahren. Wir fuhren aber nicht bis zum Ski-Ort, sondern parkierten beim Wanderweg. Vollbepackt mit Mittagessen und Wasser, Drohne und Fotoaperat liefen wir los. Der Weg führte uns durch den dichten Regenwald, entlang vom Fluss und hinauf zu einem Hoch-Moor. Von dort ging es wider steil hinunter bis zum Wasserfall. Leider war der Wasserfall nicht sehr spektakulär, aber wir assen unsere Sandwiches und m&m’s. Roman versuchte im engen Tal noch die Drohne zu fliegen, was er dann auch schaffte. Wir genossen noch das Mittagessen am Fluss und liefen schon bald wider Richtung RV. Beim Hoch-Moor hielten wir nochmals an. Roman machte noch ein paar lustige Filmaufnahmen mit der Drohne.

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D854192 (2020-01-16)

Die Kinder spielten am kleinen See und rannten über die erhöhten Holzwege. Am See genossen wir noch die Sonne und die wunderbare Aussicht auf dem „Mount Ruapehu“. Es war eine wunderschöne Wanderung durch die vielfältigen Wälder von Neu Seeland. Den rest des Tages spielten die Kinder auf dem Campingplatz und wir konnten uns ein wenig ausruhen. Roman grillierte noch einmal ein grosses Stück Fleisch auf dem Campingplatz Grill fürs Nachtessen. Franziska buk noch mit den Kindern einen Brownie-Kuchen, dieser gab es dann zum Dessert. Vollgefressen versuchten wir dann einzuschlafen.
Am nächsten Tag fuhren wir wider weiter in Richtung Süden, das Ziel war die Stadt Whanganui, dies war eine sehr lange und kurvige fahrt.

Erstaunlicherweise wurde es den Kindern nie schlecht. So fuhren wir eine gefühlte Ewigkeit dem „Whanganui River“ entlang, immer wider ein wenig hinauf und hinunter, aber immer schön gespickt mit sehr engen Kurven. Die Strasse war mit einer 100km/h Geschwindigkeits-Limit angegeben, die konnte man eigentlich gar nie fahren, vor allem nicht mit dem RV! Zum Glück gab es vor den meisten Kurven eine empfohlene Geschwindigkeits-Tafel, so kannte man schön abbremsen. In Whanganui gingen wir erst einmal einkaufen und füllten so unseren RV wider auf. Danach stellten wir unser RV auf den grosszügigen „Freadom-Campingplatz“ direkt am Fluss.

Gleich neben dran, hatte es einen riesigen Park mit einem Tollen Spielplatz. Es gab sogar noch Wasserspiele, welche Flurina und Ronja sehr mochten. Es gab sogar eine Garten-Eisenbahn, auf welcher man ein paar runden fahren konnte. Diese wollten wir natürlich nicht verpassen, so kauften wir uns Tickets und fuhren mit der Eisenbahn durch den Park. Weil es so schön war, blieben wir zwei Nächte hier. Danach fuhren wir weiter bis nach Foxton.

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