Blog New Zealand North Island

2019_12_26 Cape Reinga

Nach ein paar gemütlichen Tagen in Paihia fuhren wir heute bis nach Cape Reinga. Dies ist der nördlichste Zipfel von Neu Seeland. Es führt eine lange Strasse bis ans ende der Insel.Wir fuhren rund zwei Stunden die kurvige Strasse entlang an grünen Feldern und Wälder. Wir hielten noch Ausschau nach Übernachtungsplätze, da es keinen Zeltplatz gibt. Es hätte aber noch ein paar „Freedom Camping“ Plätze welche aber nicht so einfach zu erreichen waren. Aber entlang der Strasse hatte es nahe beim Cape ein paar Stellplätze gehabt. Das Cape Reinga präsentierte sich bei tollem Wetter, leichte Wolken und Wind. Wir stellten unser RV auf einen der vorgesehenen Parkplätze und liefen in Richtung des Leuchtturms. Auf dem Parkplatz reif uns jemand zu, es waren die Schweizer welche wir schon bei den Whangarei Falls angetroffen hatten. Nach einem kleinen Schwatz machten wir uns auf zum Leuchtturm. Ein schöner Weg führt hinab zum Leuchtturm. Roman flog noch mit der Drohne rund um den Leuchtturm und die schönen Strände. Wir bestaunten zusammen den Leuchtturm und die Aussicht Richtung Norden. Angeblich soll es noch die „Drei Königs Inseln“ ca 50km im Meer draussen geben. Man konnte sie ganz knapp am Horizont erahnen .

 D852791
D852791 (2019-12-26)

Wir machten noch viele Fotos vom Leuchtturm sowie auch von uns selber. Der Weg zurück zum Parkplatz ging steil hinauf, so dass wir noch ein wenig länger hatten. Es war dann an der Zeit einen Schlafplatz zu suchen, so fuhren wir wider Richtung Süden. Wir sahen beim her fahren einen schönen Platz welcher nur 5min von Cape Reinga entfernt war. In in der tat, ein sehr beschauliches Pläzchen. Tolle Aussicht auf einen See und dahinter den Sonnenuntergang.

DJI 0930-HDR
DJI 0930-HDR (2019-12-26)

Roman machte schöne Fotos vom Sonnenuntergang und flog zugleich mit der Drohne über den See. Als es zeit für ins Bett war, bemerkten wir dass unser RV voller Stechmücken war! So begannen wir mit Papiergastüchern die Biester zu töten. Es schien dass für jede tote Mücke zwei neue hinein kamen. Also klebten wir die Dachluken mit Klebeband zu. Zusätzlich versuchten wir so wenig licht wie nötig an zu lassen. Nach einer Stunde konnten wir die Anzahl der Stechmücken auf ein erträgliches Mass reduzieren und langsam ans ins Bett gehen denken. Überraschender weise wurden wir gar nicht so verstochen wir befürchtet! Aber die Stechmücken waren den Platz wert!

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