2019_10_20 Kanab – Belly of the Dragon

Auch heute stand Wandern wider auf dem Tagesprogramm. Es soll zum „Belly of the Dragon“ gehen, das tönt doch schon sehr abenteuerlich, in den Bauch vom Drachen zu steigen! Also sind wir mit unserem Ungetüm wider in richtung Norden gefahren. Nachdem wir mühselig den Hügel hinauf gefahren waren, wartete die Ausfahrt zum Eingang der Höle nach einer rasanten Abwärtsfahrt auf der rechten Seite der Strasse. So parkierten wir unser RV auf einer staubigen Parkplatz beim Höhleneingang. Nun hiess es Kinder verpflegen, Sonnencreme einschmieren und unsere Sachen packen. Fotokamera, Drone, Wasser, Sonnenbrille und Essen. Roman durfte dann auch das meiste Schleppen. Der Tunnel, resp. die Höhle, entpuppte sich als Wasserkanal welcher unter der Strasse hindurch führte. Dieser führt das Wasser von dem Tahl auf der anderen Seite zum Fluss. So stiegen wir mit unseren Kopflampen in den Tunnel. Der war ungefähr 100m lang, und ziemlich uneben, so musste man gut aufpassen dass man nicht umfiel. Zum Glück war er genug hoch, so dass man sich sicher nicht den Kopf anschlug. Auf der anderen Seite angekommen, standen wir im ausgetrockneten Flussbett, welches es laut beschrieb zu folgen gab. So liefen wir den Fluss hoch, bis zu einem „Wasserfall“, der natürlich trocken war. Wir suchten uns einen steilen Weg am Flussufer hinauf, so dass wir noch weiter wandern konnten. Nach weiteren 15min, machten wir einen rast um zu spielen und essen. Roman nutzte die Gelegenheit und flog mit der Drone ein wenig umher. Die Kinder genossen den weichen Sand und spielten zusammen. Da wir schon ziemlich spät aufgebrochen waren, war es auch schon wider an der Zeit, langsam nach hause zu Wandern. Also alles wider zurück, den Wasserfall hinunter und noch einmal durch den „Belly of the Dragon“ zurück zum RV.
Heute gingen wir wider einmal in Restaurant Nachtessen. So leifen wir die 15min ins Zentrum, wo wir uns einen tollen Italiener Ausgesucht hatten. Und es schmeckte sogar den Kindern! Zum Glück sind wir zu Fuss ins Restaurant, sonst hätten wir das sehr üppige Dessert nicht noch verdauen können. Roman’s Cheesecacke und den Frauen ihr Schoggi-Kuchen waren einfach grossartig.

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