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2020_01_20 Wellington

Wir machten halt ca. 20Min vor Wellington, auf einem „Freedom-Camping“ Platz am Meer. Dieser schien sehr beliebt zu sein, denn am ersten Abend fanden wir fast keinen RV Parkplatz. Zum Glück fuhr gerade jemand nach Hause und offerierte uns seinen Platz. So liessen wir unser RV für 3 Nächte dort stehen. Der erste Abend bescherte uns einen wunderbaren Sonnenuntergang!
Die nächsten zwei Tage genossen wir in Wellington. Dies war sehr einfach per Zug zu erreichen, denn wir mussten nur 10min zur Zugstation laufen. Von hier fuhren alle 30 resp 20min ein Zug in die Stadt. Die Kinder genossen die Zugfahrt jedes mal.
Es war ein warmer und sonniger Tag und zugleich noch „Wellington Anniversary“, also ein Feiertag. Wir schlenderten vom Bahnhof der Hafenlagune entlang, doch schon bald hatten die Kids wider hunger und wir kehrten im „Crab Shack“ ein für ein deftiges Mittagessen.

Die Promenade bot vieles, vom grandiosen Spielplatz über Glacé-Ständen über keine Pop-Up Geschäfte und natürlich einen tollen Ausblick über die Bay. Da Feiertag war hatten viele Geschäfte zu oder schlossen früher. So schlenderten weiter in Richtung Innenstadt, da aber alles geschlossen hatte, gingen wir wider zurück an die Promenade wo wir dann im „Mac’s Brewbar“ einen feinen Burger mit Bier assen. Anschliessend liefen wir zurück zum Bahnhof wo dann bald wider unser Zug fuhr. Ziemlich müde von all dem herumlaufen schliefen wir alle bald ein.

Der zweite Tag begann sehr ähnlich, wir fuhren mit dem Zug in die Stadt. Nur dieses mal besorgten wir uns im Bahnhof etwas zu essen. So kamen wir nicht weit, auf die Parkbank vor dem Bahnhof, wo wir dann unsere gekauften Sachen assen. Heute war viel leben in der Stadt, so liefen wir heute
Hauptstrasse ab, kehrten immer wider in Outdoor-Läden wo wir für Franziska eine neue kurze Hose suchten, leider ohne Erfolg.

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D854287 (2020-01-20)

Natürlich durfte ein Besuch in der Cuba Street nicht fehlen, vor allem mussten wir das Wasserspiel in mitten der Strasse ansehen. Immer wider hatte es kleine lustige Läden die allerlei Sachen verkauften. Es war hart für die Kinder, denn wir können ja nicht beliebig viel einkaufen! Wir verbrachten nochmals Zeit auf dem Spielplatz an der Promenade. Hier sahen wir immer wider Leute welche auf Quad-Velos umher fuhren. So mieteten wir uns auch ein solches Gefährt und machten für eine Stunde die Promenade unsicher. Zur feier von Franziska’s Geburtstag, welche sich morgen Jährte, wünschte sie sich dass wir bei einen guten Italiener einkehren. In der Tat waren wir beim besten Italiener, von aussen würde man hier nie einkehren, aber drinnen war es sehr gemütlich und sehr fein.
Um schneller wider an den Bahnhof zu gelangen, nahmen wir dann den Bus, welcher uns direkt zum Bahnhof brachte. Anschliessend fuhren wir die halbe Stunde wider zurück zu unserem RV. Wir mussten ja morgen früh aufstehen, denn unsere Fähre geht um 9:00, und man sollte mindestens 2h vorher dort sein. So versuchen wir möglichst bald einzuschlafen.

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