Blog New Zealand North Island

2019_12_14 Auckland

Nach einer guten und ruhigen Nacht assen wir ein feines Frühstück im Hotel. Danach gab es was für die Kinder. Einen Spielplatz ganz in der Nähe, im Myers Park.

Sehr stylish umgesetzt zieht er viele Kinder und Eltern an. So genossen wir die Sonne im Park und die Kinder spielten ausgiebig. Weiter ging es richtung Hafen. Beim Zwischenstopp auf dem Aotea Platz gönnten wir uns ein warmes Sandwich zum Mittagessen, dazu ein Bier für Roman. Anschliessend schlenderten wir die Queens-Street entlang. Beim Stopp im Vodafone Shop kauften wir uns eine NZ-SIM-Karte um wider on-line zu sein. 40GB Daten im Monat sollten hoffentlich reichen (ok, man kann das schon an einem einzigen Tag verbrauchen). Neben an spielte eine Band aus Korea sehr spannende Musik mit einem Dijiridoo, Klang-Kugel welche eine Steel-Drum imitierte und dazu haben die Jungs noch ge-Beat-Boxet. Richtig cooler Sound was da raus kam. Auf dem Weg zum Hafen gab es noch ein Glacé. Beim Hafen wir momentan richtig umgebaut, weil sie U-Bahn erweitert wird. So langsam wurden die Kinder müde und wollten nur noch heim, so nahmen wir den Bus direkt vor unser Hotel. Zum Nachtessen gingen wir über die Strasse zum Italiener und gönnten uns eine feine Pizza.

Eines der highlights von Auckland ist der Mt. Eden, dies ist ein erloschener Vulkankegel mitten in der Stadt. So fuhren wir mit Auto zum Besucherparkplatz und liefen den Hügel zur Aussichtsplattform hoch. Man sieht über ganz Auckland, vom Hafen, den Sendeturm bis ins Hinterland.

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D852068 (2019-12-14)

Am fusse des Vulkans hatte es einen Spielplatz wo sich die Kinder genüsslich Amüsierten. Mit einer Eisenbahn zum selber schieben, den Kletterturm oder die grosse Rutschbahn spielten die Kinder super. Langsam hungrig suchten wir uns ein nettes Kaffee um was zu essen. Wir wurden in Orkei fündig. Orkei ist eine kleine Halbinsel mit einem „in“ Kaffee und diversen hipster Läden. Wir assen im „&“ feine gekochte Eier mit Würstli und etwas Süssem.

Wir schlenderten noch ein wenig durch die verschiedenen Läden bis wir dann weiter fuhren an den Pier. Weil es sehr windetet mochte dies Ronja gar nicht, so sind wird wider in richtung Stadt gefahren wo wir nochmals bei einem Spielplatz halt gemacht haben.

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D852135 (2019-12-14)

Spielen macht halt hungrig, so hielten wir im Vorort „Parnell“ an um uns ein nettes Restaurant zu suchen. Im Hinterhof fanden wir das „Di Mare“ wo wir feine Spaghetti assen.

Regen, Regen und nochmals Regen. Heute ist regen angesagt. Zum Glück lieben unsere Kinder den Regen, so wollten sie schon am Morgen auf dem Myers Spielplatz.

Eingepackt in Regenjacke, Regenhose und Gummistiefel gingen Ronaj, Flurina und Roman zum Spielplatz. Zum Glück hörte es langsam wider auf zu Regnen so dass wir toll spielen konnten. Auf dem Heimweg machten wir noch halt beim Japaner, und nahmen Rahmen (Japanische Nudelsuppe) mit nach hause. Die Kinder lieben Rahmen, was zur generellen Aufheiterung beitrug. Wir dachten dass das Wetter ein wenig besser wird, so montierten wir wider unsere Regenmontur und gingen los in die Stadt. Leider wurde der Regen wider viel viel stärker und wir wateten durch die Queensstreet. Zum Z’vierei fanden wir dann noch einen Donughts Kaffee, wo jeder von uns einen feinen Donught und eine heisse Schoggi gönnte. Franziska und Roman bemerkten dass ihre Regenkleider nicht dicht sind! Bei der nächsten guten Gelegenheit werden diese ersetzt werden. Durchnässt liefen wir richtung Hotel wo wir nochmals halt beim Japaner. Feine Sushi, Rahmen und Edamame waren unser Nachtessen.. hmmm lecker 🙂

 

Heute Morgen fuhren wir mit dem Auto zum Museum of Transport and Technology, also ins Verkehrshaus von Neu Seeland. Das ganze ist in zwei Orte aufgeteilt, welche mit einer Strassenbahn verbunden sind. Unser erster Ort zeigte alte Telefon Anlagen, alte Computer, die Geschichte über den Autobau in Neu Zeeland und natürlich die Strassenbahn. Ein ganzes Haus behauste noch eine riisige Dampfbetriebene Wasserpumpe. So genossen wir den Vormittag hier. Auch ein kleiner Spielplatz sorgte für Abwechslung. Das absolute Highlight war die Telefonanlage, wo man sich gegenseitig anrufen konnte und dies mittels Telefon mit Wählscheibe!! das es so was noch gibt!

Nach einer 15minütiger fahrt mit der Strassenbahn, vorbei beim Auckland Zoo, endete diese beim Hangar. Hier soll sich die grösste Flugzeugsammlung auf der südlichen Halbkugel befinden. Es hat ein paar sehr grosse Flieger, sogar zwei grosse Wasserflugzeuge konnte man bestaunen. Eines der beiden flog als Luxus-Liner die Pazifischen Inseln an, das andere war ein Rettungs-Flugboot. Es war toll zu sehen wie die Kinder in der Halle zwischen den Fliegern umher rannten und immer wider neue Sachen entdeckten. Der Italiener um die Ecke schloss den Tag noch ab.

Am letzten Tag in Auckland besuchten wir den Sky Tower, dies ist der Fernseh- und Aussichts-Turm. So liefen wir wider einmal der Queens Street entlang ins Zentrum von Auckland wo sich der Sky Tower befindet. Mit dem Lift geht’s erst einmal in den 53. Stock wo sich die Aussichtsplattform befindet. Franziska wahr es nicht ganz so wohl, da es ja rund herum Fenster hatte!, aber nach einiger Zeit hatte sie sich auch daran gewöhnt. Eine Etage tiefer genossen wir beim Kaffee und Glacé eine weile die Aussicht. Zur Unterhaltung sprangen immer wider Leute vom Turm (gut gesichert, wohlgemerkt) welche Franziska auch einen schrecken einjagte. Die Aussicht war super toll. Man hatte eine schöne Übersicht über die Bucht und den Hafen. Auch die Brücke in den Norden kann man sehr gut sehen. Sogar das Cisco Office ist gut sichtbar. Zum Abschluss konnte man noch nach ganz oben in den 63. Stock um die Aussicht zu geniessen. Nach einer kurzen runde um den Turm, beendeten wir unseren Ausflug im Turm. So schlenderten wir noch einmal durch die Gassen von Auckland, bis wir dann beim Chinesen Restaurant unser Nachtessen assen.

Es gab so Tennisball grosse weisse Kugeln, welche entweder mit Gemüse oder Fleisch gefüllt waren. Zusätzlich bestellten wir noch Suppe mit Dumplings, welche Flurina und Ronja sehr gern hatte. So erwitert sich ihr kulinarischer Horizont stetig.

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